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Occhio coro moon sosepeso gold Pendelleuchte

David Kosock über Coro moon

Coro moon als architektonisches Statement

David Kosock ist ein renommierter Interior Designer und Galerist aus Berlin. Als Mitgründer von Studio Vaust gestaltet er Räume zwischen rauer Eleganz und puristischer Ästhetik und wurde unter anderem vom AD Magazin als AD100 Designer ausgezeichnet. Licht ist für ihn mehr als Beleuchtung, es ist ein kreativer Kompass. Mit Coro moon hat er das Instrument gefunden, das seine Fantasie zum Leuchten bringt.
Occhio coro moon sospeso dark chrome pendant luminaires with people

Welche Kriterien sind dir bei der Auswahl von Licht besonders wichtig?

David Kosock: Ein Raum muss funktional gut ausgeleuchtet sein und gleichzeitig die richtigen Emotionen erzeugen. Was als stimmig empfunden wird, ist natürlich subjektiv. Trotzdem gibt es ein gemeinsames Gespür dafür, wann ein Raum gut tut und wann er sich unruhig oder unangenehm anfühlt. In unserer Arbeit setzen wir Licht gern so, dass man zweimal hinschauen muss. Technische Perfektion allein reicht nicht. Spannend wird es, wenn Atmosphäre entsteht und gleichzeitig ein kleiner Irritationsmoment bleibt, dieses Gefühl, dass da noch mehr ist, als man zuerst wahrgenommen hat. Genau das fasziniert mich auch an der Occhio fireball Technologie: Je purer er erscheint, desto stärker ist seine Wirkung.

Occhio coro moon sospeso spider 9 Pendelleuchte

Was fasziniert dich an Coro moon?

David Kosock: Coro moon hat etwas unglaublich Reines. Die technische Ausgereiftheit, die man nicht sofort sieht, aber im Raum spürt. Der Entwurf ohne Glaskugel, also nur der fireball, erscheint auf den ersten Blick fast simpel. Und genau das fasziniert mich. Denn die Leuchte erschließt sich erst beim genaueren Hinsehen wirklich. Dieser zweite Erkenntnismoment ist für mich der entscheidende Punkt: Erst denkt man, man hat alles verstanden, und dann merkt man, wie präzise und fein das Licht tatsächlich geführt wird. Dazu kommt diese rau samtige Oberfläche, die dem Ganzen eine besondere Tiefe gibt.

Occhio Coro moon sospeso touchless control feature

Welche Features findest du besonders relevant bei der Coro moon?

David Kosock: „Feature“ klingt schnell sehr technisch. Für mich ist es eher die Magie der Leuchte, die sie so besonders macht. Das zentrale Element ist die Idee, gerichtetes Licht in einem leuchtenden Ball zu vereinen. Genau darin liegt für mich das eigentliche Feature, weil es nicht wie ein Zusatz wirkt, sondern wie der Kern des Designs. Coro moon ist damit mehr als nur eine Lichtquelle. Sie erzeugt eine Stimmung, ohne sich aufzudrängen. Das Licht wirkt präzise und gleichzeitig emotional. Und genau diese Kombination ist selten: Man merkt, dass hier viel Know how und Entwicklung dahinterstecken, aber das Ergebnis fühlt sich leicht und selbstverständlich an.

"Gleich den Instrumenten eines Orchesters, vereinen sich die Leuchten von Coro moon zu einer Symphonie des Lichts, die den Raum vollkommen neu komponiert."
David Kosock
Occhio coro moon zero v Deckenstrahler

In welchen Anwendungsbereichen siehst du die Coro moon Serie?

David Kosock: Ich unterscheide dabei immer zwischen privater und beruflicher Perspektive. Und gerade beruflich finde ich Coro moon besonders spannend, weil sie sich sehr unterschiedlich inszenieren lässt. Vor allem die Coro moon zero, die vollständig in die Architektur integriert ist, hat für mich einen starken Reiz. Sie wirkt fast abstrakt. In einem langen Flur mit mehreren Spots hintereinander verschwindet jede technische Anmutung. Man nimmt im Grunde nur noch Licht wahr und den fireball als klares, ruhiges Element im Raum. Genau solche Inszenierungen faszinieren mich: wenn die Leuchte nicht „zeigt, was sie kann“, sondern wenn sie sich zurücknimmt und dadurch umso stärker wirkt.

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